Samstag, 6. September 2014

Eine Woche Urlaub in der Heimat

Ein Bericht von unserer Cacher-Freundin "kati1988" 

Von Freitag bis Mittwoch war ich mal wieder in meiner Heimat Eisenhüttenstadt. Grund dafür war ein Klassentreffen mit der Klasse aus der Grundschule (zur 20-jährigen Einschulung), ich habe mir allerdings noch ein weiteres Ziel vorgenommen: Eisenhüttenstadt “leer cachen”. Ich habe mir also gleich mal ein bisschen mehr Urlaub genommen, um meinen Plan in die Tat umzusetzen. Bereits vorher habe ich schon alle Mysterys gelöst. Dann ging es los: Freitag Regen, Samstag Regen, Sonntag Regen, Montag Regen, Dienstag Regen, Mittwoch Sonne (am Abreisetag). Aber ich hatte einen Plan, da war mir das Wetter egal. Ich hatte jeden Tag klitschnasse Schuhe, aber habe auch jeden Tag ein paar Caches gefunden. Besonders gefallen hat es mir, dass in dem Zeitraum, in dem ich in der Heimat war, ein Geocaching-Event statt gefunden hat. So konnte ich endlich mal die örtlichen Geocacher kennenlernen und Kontakte knüpfen. Liebe Grüße an dieser Stelle. Bei meinem Besuch ist mir dabei etwas aufgefallen: in der Eisenhüttenstädter Community läuft es noch “entspannter” als in der Dresdner Community. In Dresden kommt regelmäßig irgendeine Challenge zum “Schwanzvergleich” raus, in Eisenhüttenstadt gibt es so etwas nicht. Da geht es noch um das Cachen an sich. Mit den Verstecken wird sich auch viel mehr Mühe gegeben und ich hatte immer wieder etwas zu tun, die gut gemachten Verstecke zu entdecken. Die Verstecke sind ideal an die urbane Umgebung angepasst. Ich habe keine einzige Fotodose gefunden....


Zum Weiterlesen folgt ihr dem Link auf den Blog von kati1988. >>> hier klicken <<<


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen