Freitag, 31. Mai 2013

Stammtisch-EH Team "käscht" auf Sächsisch

Am 29. Mai machten sich die Stammtisch-EH Freunde Heydi2000, 4r4c, ironmanhawaii2003 & MaVoLi als Stammtisch-EH Team #1 auf nach Sachsen, um dort die im April veröffentlichte FRUB-Runde zu absolvieren.
Nachdem Bikes und Ausrüstung in den Cachemobilen verstaut wurden, war pünktlich um 6 Uhr Abfahrt in Richtung Sachsen. Dort angekommen wurden voller Vorfreude die Bikes förmlich vom Auto gerissen und so konnten wir genau um 8 Uhr am ersten Cache starten.
Uns erwarteten viele schöne, ideenreiche und handwerkliche Verstecke in reizvoller Landschaft. Natürlich waren auf Grund der Regenfälle der letzten Tage, viele Wege durch Wald und Flur nur mit Anstrengung zu bewältigen. Aber das sollte uns nicht aufhalten und so hatten wir bei gutem Cacherwetter unseren Spaß. Auch Petrus muss ein Geocacher sein... Denn er navigierte das am Nachmittag anrückende Gewitter um uns herum... DANKE!!!
Natürlich konnten wir am Rande dieser tollen Runde noch den ein oder anderen Cache, und sogar einen kleinen Wherigo mitnehmen. Nach dem wir die Runde geschafft hatten (ca. 16 Uhr), gab es in der örtlichen Backstube noch lecker Kaffee und Kuchen von unserem ironmanhawaii2003 gesponsert, bevor wir dann
in strömenden Regen die Heimfahrt antraten.

Wir bedanken uns beim Owner für diese gelungene Runde und können diese nur jedem Cacher empfehlen.

Fotos by "Heydi2000"

Donnerstag, 30. Mai 2013

50.000 sind erreicht !

50.000 Logeinträge sind erreicht !
Nach meiner Berechnung von HobbyradlerXL bei der #28 !
Vielen Dank an alle Cacher, die in den vergangenen 29 Monaten
seit Bestehen des Schlaube- Radweg- Rundherum dazu
beigetragen haben.
Vielen Dank für alle wertvollen Anregungen, interessanten Logs
und die hinterlassenen Favoritenpunkte.
All dies ist Freude und Ansporn zugleich für mich,
die Qualität des Schlaube- Trails weiterhin aufrecht zu erhalten
bzw. wenn möglich zu erhöhen.
Danke sagt der Ironmanhawaii2003

Samstag, 18. Mai 2013

Lost Place - Tour nach Straßfurt

Lost-Place Tour des Stammtisch-EH nach Staßfurt oder die Caches von „Atze-Schnitzel“

Schon lange fieberten -4r4c-, sunshine&fireblade, ironmanhawaii2003, MeiSte, VoBe1994 und Dekadaja dem LP-Wochenende vom 03.05. bis 05.05.2013 entgegen.

-4r4c- machte uns mit seiner Präsentation auf der Stammtisch-EH-Seite und seiner Bookmark-Liste ganz heiß. So wurden die Übernachtungen, die Ausrüstungen und die Fahrgemeinschaften vorher gecheckt. Wir fanden eine Pension mit Pizzeria, was sehr praktisch war. So konnten wir uns für unsere Vorhaben ausgiebig stärken. Am Freitagnachmittag war ein Großteil des Teams schon angereist.

Um die Zeit bis zum Nachtcache „Tarnname: "Bela" -NC- (Die Mission 2/3)“ GC3CXK6 zu überbrücken, schlenderten wir durch Staßfurt und passend zum Motto: „LP-Tour“ stießen wir gleich auf zwei LP`s „Elektromotoren-Reparaturwerkstatt“ GC3D4ZY und „Adam Villa:Heizhaus“ GC38K6V


Nennenswert ist außerdem in Staßfurt noch der Earthcache „EC Salz- und Bodestadt Staßfurt“ GC46KBVIm Stadtzentrum ist jetzt ein schöner See mit Schwänen. Im Jahr 1852 wurden dort die ersten zwei Kalischächte der Welt abgeteuft und jahrelang Salz gefördert, wodurch im 19. Jahrhundert die Stadtmitte samt Kirche sieben Meter in den Untergrund gerutscht ist.


Nach unserem Spaziergang durch Staßfurt gab es lecker Pizza in unserer Pension und das Team MeiSte traf auch ein. Punkt um 22 Uhr fanden wir uns am Start von „Tarnname Bela“ ein. Gespannt warteten wir was passieren würde… So begann die spannende Mission der Verfolgung von Agent Schröder über das sehr abwechslungsreiche Gelände ging es in die Tiefe, durch Wasser, in ein altes Speichergebäude, über Schutt und Geröll mussten wir uns einen Weg suchen, um Agent Schröder zu finden. Er hatte sich ein fast unerreichbares Schlupfloch gesucht, doch wir konnten ihn aufspüren und die SS20 entschärfen. Dann fertigten wir ein Protokoll über das erfolgreiche Auffinden des Agenten Schröder an und lieferten ihn aus.
So gegen 0:30 Uhr war nach der langen Autofahrt und dem spannenden Nachtcache für die meisten von uns Feierabend. Auch der ironmanhawaii2003 war jetzt angekommen. Am nächsten Samstagmorgen gab es pünktlich 8:00 Uhr Frühstück, was auch ausgiebig und reichlich sein musste für das Pensum was wir uns vorgenommen hatten:

„Codename:SS-20 Saber (Die Mission1/3) (GC2ZYAM)

VEB Kohlenhandel Staßfurt -Reloaded- (GC33AFJ)
Der Diamant des Major Puschkin-Prolog- (GC36W8X)
VEB Fernsehgerätewerk „Friedrich Engels“ (GC32EC2)
VEB Rohzuckerfabrik Hecklingen (GC3DVK5)

Den Anfang nahm Codename SS-20 Saber an einer alten Garage, weiter ging es zum ehemaligen Drahtwerk Stassfurt. Das war aber nur die Tarnung. In Wirklichkeit waren wir in der Person des Agenten Schröder auf der Mission der Enttarnung der Herstellung der SS-20. Wir besichtigten das Produktionsgelände mit abwechslungsreichen Stationen. Mir gefiel besonders die Station mit der Landkarte und das Finale. Bei dieser Mission war unser großes Team von Vorteil, jeder konnte sich einbringen. Das Finale fanden wir, doch davor befand sich noch ein Hindernis, welches erst durch uns überwunden werden musste. Hierzu war es erforderlich, bei einigen vorherigen Stationen noch einmal genauer hinzuschauen… Dazu muss man anmerken, dass fast alle atze-schnitzel caches gut gesichert sind…

VEB Kohlenhandel war schnell erledigt. Während Vo noch an der ersten Station umherwuselte, saß Be schon auf dem Finale. Fireblade holte dann die heißen Kohlen für uns aus dem Feuer. 
Da wir gut in der Zeit lagen, nahmen wir uns den viel versprechenden Diamanten des Major Puschkin vor. Wer will nicht mal einen Diamanten hinterher jagen. Obwohl der Cache wegen „technischer Schwierigkeiten“ deaktiviert war, versuchten wir unser Glück trotzdem. Das Gelände hat uns auch gut gefallen. Es ging ebenfalls in die Höhe, aber auch in die Tiefe, wo unsere Männer gar nicht mehr heraus kamen. 


Da mussten wir Frauen dann auch hinterher, sie mal ein bisschen antreiben. Unten zogen sich lange gemauerte unterirdische Gänge durch das Gelände, teilweise standen noch Loren darin. Danach ging es zum Finale, aber wir hatten hier leider ein richtig mieses Schlüsselerlebnis…Wir versuchten alles, waren sogar im ortsansässigen Baumarkt, aber es war nichts zu machen. Das Finale blieb für uns verschlossen. Umso ärgerlicher war, dass der Owner erst nach unserem LP-Wochenende die Wartung durchgeführt und auf vorherige langfristige Anfragen nicht reagiert hatte. Wir haben es aber trotzdem nicht bereut.  Der Frust musste jetzt erst mal mit Nahrung abgebaut werden. Vor dem ortsansässigen „real“ futterten wir sämtliche Vorräte einer Imbissbude weg. Die nette Dame freute sich sehr über unseren Hunger und kam mächtig ins Schwitzen.


Danach ging es zum Fernsehgerätewerk „Friedrich Engels“. Wir bekamen eine richtig gute Führung durch das ganze Haus, es ging hoch und runter und wieder hoch und runter. Es war mal das Verwaltungsgebäude mit Kantine, Seminarräumen, Zeichenstuben, Planung usw. Am besten war wieder das perfekt getarnte Finale und perfekt getarnt war es wohl auch schon zur guten alten DDR-Zeit. Weil wir überall so gut durchgekommen sind, wartete nun noch in der Nähe die Rohzuckerfabrik Hecklingen auf unseren Besuch. Der Beginn gestaltete sich feucht, hier waren wieder Be und Vo mit ihren Wathosen in ihrem Element. Die kommenden Stationen wurden nicht besser und waren nur für Freunde von T5-Caches eine Freude. -4r4c- zeigte uns seine Kletter- und Abseilkünste, Vo seine Steigkünste, die er aber Gott sei Dank nicht zu Ende ausführte, weil es einfach zu gefährlich für Leib und Leben war.

     

Dieses Gelände birgt wirklich jede Menge Gefahrenpotential, was natürlich hart gesottene LP-Cacher nicht abhalten wird, aber der Spaß hört definitiv auf, wenn man von einem älteren Herrn des Geländes verwiesen wird. So fehlten uns ein paar wichtige Informationen, um das gut gesicherte Finale zu öffnen. Der Tag war auch so spannend genug. Gegen 21:30 Uhr traten wir die Reise in die Pension an. Bei einem Bierchen und etwas Essen ließen wir den Tag ausklingen. Am Sonntag unserem Abreisetag nahmen wir uns noch die „Jagd auf Agent Schröder (Die Mission 3/3)“ GC3HYEH vor. Es handelte sich um das ehemalige Betonwerk Giersleben. Die große Halle hatte noch Reste eines besonders schön bemalten Hallendaches. 

          

Hier war ebenfalls alles Männersache und T5 Kategorie. Außerdem mussten wir uns mit Schlangenwörtern und seitenweisen Entschlüsselungen von Morsecodes herumschlagen. Im Verwaltungsgebäude war die schiefe Treppe, die Wathosenstation sowie der Dachboden das Highlight. Wir konnten mit ein bisschen Hilfe alle Stationen finden. Das Finale überraschte uns dann aber doch mit seiner Lage und seinem Zugang. Fast alle modderten sich hier noch mal so richtig ein. Tja, nun hieß es Abschied nehmen, wir machten noch ein schönes Gruppenfoto und jedes Team trat die Heimreise an. Noch mal vielen Dank an alle Mitstreiter für das erlebnisreiche Wochenende. Jeder hat wieder zum Gelingen beigetragen. Wo geht´s als Nächstes hin?



(ein Bericht von Dekadaja)
  


Montag, 13. Mai 2013

Stammtisch-EH Freund auf Siegerstraße

Die Startnummer 1 hat David Schulz (dfloppy) und Tim Foerster vom Eisenhüttenstädter Team Werkfeuerwehr Glück gebracht. Nach einem zweiten, zwei dritten, einem fünften und einem neunten Rang hat es für die beiden Triathlon-Spezialisten bei der sechsten Teilnahme endlich zum Sieg gereicht. Mit der Zeit von 6:42:03 Stunden bei optimaler Witterung hatten die beiden zwar ihre Bestmarke von 6:41 Stunden nicht unterbieten können, dennoch waren sie zufrieden. "David bekam bei Kilometer 25 Magenprobleme. Wahrscheinlich hat er die Salami in Kombination mit den Energie-Gels nicht vertragen. Er musste einige Male in die Büsche, das kostet viel Kraft", erklärt Tim Förster.
Dennoch gestalteten die Sieger ihren Wettbewerb äußerst souverän. Bereits am Start hatten sich die beiden Triathlon-Spezialisten an die Spitze gesetzt und waren die ersten drei Kilometer im 500-Meter-Rhythmus auf das Rad gewechselt. Dann sogar alle 300 Meter, die Tim Förster und David Schulz jeweils im Wechsel vom Rad zum Lauf absolvierten. "Das Tempo ist so höher, man erholt sich schneller vom Lauf", begründet Förster. "Jedes Jahr sind unsere Intervalle kürzer geworden. Angefangen haben wir vor fünf Jahren mit vier Kilometern, die vergangenen Jahre waren wir auf 1000 Meter runter."
Übrigens arbeiten die beiden nicht nur gemeinsam bei der Werkfeuerwehr, sondern haben seit fünf Jahren auch das selbe Hobby. Im Jahr 2008 hatten beide zum ersten Mal den Helene-Triathlon bestritten und gleich Feuer gefangen. In diesem Jahr wollen sie sich am 30. Juni an den Ironman in Klagenfurt heranwagen (3,8 km-180 km-42,2 km), um sich vielleicht in der Altersklasse M 30 für den Ironman in Hawaii zu qualifizieren. Ziel ist eine Zeit unter zehn Stunden. "Bis vor einem halben Jahr haben wir auch oft gemeinsam trainiert. Aber jetzt arbeiten wir in verschiedenen Schichten. Doch wir beide sind ehrgeizig und in allen Disziplinen etwa gleich gut. Für den Run & Bike mit seinem Wechsel von Radfahren und Laufen ist das optimal", erklärt David Schulz.
Schnell hatten sich die beiden Eisenhüttenstädter einen komfortablen Vorsprung erarbeitet. In Groß Lindow waren es bereits zehn Minuten. Zwar mussten sie zwischen Kilometer 25 und 90 wegen Schulzs Magenproblemen regelmäßig das Tempo rausnehmen, doch von den Verfolgern war weithin nichts zu sehen....
Quelle: moz.de

Tim Foerster und David Schulz (dfloppy)

Mittwoch, 8. Mai 2013

Vereint zur Cache-Runde

20 + 1 da rappelt es im Stammtisch-EH-Cacher-Land. Heute treffen sich ein großer Teil der Stammtisch-EH Cacher um zwanzig neue Tradis und einen Bonus auf die Karte von Groundspeak zu brennen. Diese Cache-Runde wird vielleicht ein weiteres Highlight für die Geocaching-Szene in und um Eisenhüttenstadt.

Hier geht's zu den Caches

Montag, 6. Mai 2013

Aufruhr im Wichtelwald

Pünktlich zum Wochenbeginn rührt sich was im Wichtelwald. Alle Bewohner sind beunruhigt.
Der Wichtel Rehviewer meldet, im Gebüsch einen Drachen erblickt zu haben.
Einen riesen grünen Schwanz mit Schuppen hat er gerade noch fotografisch festhalten können...


Hier geht's zum Cache

Freitag, 3. Mai 2013

Stammtisch-EH Team rockt den Trekejunge

Am 1. Mai um 5 Uhr machten sich ironmanhawaii2003, Sunshine&Fireblade und MaVoLi als Stammtisch-EH Team #1 gut gelaunt und voller Vorfreude, auf den Weg ins Mansfelder Land um dort den Powertrail "Mansfäller Trekejunge" mit seinen 290 Caches zu absolvieren.

Im Hotel angekommen wurde schnell die Suite bezogen und sich für die Tour gerüstet. Schnell noch die Fahrräder in Empfang genommen und ab ging die Post. So war der Plan - nur wollte nach kurzer Zeit das erst Bike nicht mehr. Dort löste sich so langsam die Kurbel in ihre Bestandteile auf. Jetzt war guter Rat teuer. So kämpfte sich Sunshine&Fireblade mit dem angeschlagenen Bike zurück ins Hotel um die technischen Problem zu beheben. MaVoLi und ironmanhawaii2003 radelten derweilen zu dem von uns gewählten Einstieg in den Trail. In dessen packte Sunshine&Fireblade sein Bike ins Auto und glücklicherweise auch den Werkzeugkoffer, wie sich später noch rausstellen sollte, und gesellte sich am Einstiegspunkt wieder zu uns.

Nachdem diese Hürde genommen war und die erste Dose geloggt werden konnte, ging es nun Schlag auf Schlag. Wir radelten von Dose zu Dose durchs Mansfelder Land. Geboten wurde uns eine wunderschöne Landschaft mit tollen Panorama-Blicken, Bergen, Feldern und Seen.
Als wir am Nachmittag schon einen gewaltigen Teil an Dosen geloggt und einige Gleichgesinnte getroffen hatten, bekamen wir das nächste technische Problem. An MaVoLi's Bike löste sich eine Pedale die notdürftig mit den Fingern wieder fixiert werden konnte. Zum Glück war das nicht weit vom Auto entfernt, wo ja jetzt das Werkzeug im Kofferraum lag. So konnten wir auch diesen technischen Mangel aus dem Weg schaffen. Um es also kurz zu sagen die Bikes waren eine Katastrophe.

Nach dem wir dann noch bis ca. 18 Uhr am Dosen loggen waren, traten wir den Rückweg zum Hotel an. Dort wurde sich schnell frisch gemacht und wir gönnten uns ein super leckeres Abendessen und einem Bierchen bevor wir dann das Champions League Spiel der Bayern schauten. Nebenbei wurde der Plan für den nächsten Tag erstellt, denn es lagen ja noch einige Dosen vor uns. NACHTRUHE !!!

Am nächsten Morgen entschieden wir uns einen Teil der noch zu bewältigen Strecke mit dem Bike und einen anderen Teil mit dem Auto zu absolvieren. Diesmal gab es mit den Bikes selber keine technischen Probleme und so kamen wir zügig voran.

Als der Trail geschafft war und die eine oder andere Dose am Rande noch mitgenommen werden konnte, suchten wir uns noch einige Caches mit hoher Bewertung aus. Und das was wir da beim
Cache "***** TB&GC Hotel Mansfeld Südharz + Geopostoffice" zusehen bekamen war der Knaller. Einen Cache den man gesehen haben muss. 

Nun hieß es langsam den Heimweg anzutreten und das taten wir dann auch mit weit über 300 geloggten Geocaches im Gepäck.

               Stempel
Fazit: Es waren zwei super tolle, anstrengende und lustige Tage mit diesem Team. Da kann ich mich (als Autor dieses Berichtes) nur bei Sunshine&Fireblade und ironmanhawaii2003 bedanken!!!

(Bericht von MaVoLi)